Trauerfall
Wenn ein Mensch gestorben ist, gerät oft alles durcheinander. Pfarrer Alexander Gripentrog ist in dieser Lebenslage für Sie da. Wenn Sie eine „Aussegnung“ (Abschiedssegen) zuhause vor der Abholung durch den Bestatter wünschen, scheuen Sie sich nicht, Kontakt aufzunehmen.
Die Bestattung planen
In der Regel koordiniert der Bestatter den Beisetzungstermin mit Ihnen, dem Pfarrer und der Friedhofsverwaltung. Zur Vorbereitung des Trauergottesdienstes kommt Pfarrer Alexander Gripentrog, wenn Sie mögen, zu Ihnen nach Hause.
Dafür können Sie die wichtigsten biografischen Daten zusammentragen und sich Gedanken zu einem Bibelvers (z.B. der Konfirmationsspruch des/der Verstorbenen) sowie der Musik bei der Trauerfeier machen. Das muss aber nicht sein. Es kann auch alles in Ruhe beim Gespräch besprochen werden. Lieder aus dem Gesangbuch sind genauso möglich wie weltliche Musik, die dann mit einer Box eingespielt werden kann.
Auf Wunsch der Angehörigen wird die Totenglocke geläutet und ein Aushang in den Schaukasten gehängt, wenn jemand stirbt.
Totengedenken in unserer Gemeinde
Das Gedenken an den Verstorbenen/die Verstorbene findet normalerweise am Sonntag nach der Bestattung oder nach Absprache mit den Angehörigen statt. Im Gottesdienst wird dabei an das verstorbene Gemeindeglied erinnert, eine Kerze entzündet und für die Trauernden gebetet.
Jedes Jahr am Toten- oder Ewigkeitssonntag (eine Woche vor dem 1. Advent) gedenkt die Gemeinde im Gottesdienst an die, die im Laufe des Kirchenjahrs verstorben sind. Ihre Namen werden im Gottesdienst vorgelesen und jeweils eine Kerze entzündet. Die Angehörigen werden zu diesem Gottesdienst einige Wochen vorher schriftlich eingeladen.
Christus spricht: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt."
Johannes 11,25
